Videos Kabelbearbeitung in der Übersicht

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Für unterschiedliche Anwendungsbereiche zeigen wir Videos zur Kabelbearbeitung mit unseren Maschinen.

 

Video zum Geflechtschneiden bei Koaxialkabeln:

BERI.CO.CUT V3

Video unserer elektrischen Universal-Abisoliermaschine

BERI.STRIP.IT

Pneumatisch abisolieren im Video mit der

AM.STRIP.2

Große Koaxiakabel, Hochvoltkabel, Corrugated und Sucoform Kabel mehrstufig bearbeiten mit der

BERI.CO.MAX V2

Besonders lange Kabel abisolieren im Video mit der

AM.STRIP.500 / 750 / 1000

 

Sie haben bereits Maschinen von uns? Dann könnten Sie folgende Wiedergabelisten interessieren:

BERI.CO.CUT V3 Support

BERI.STRIP.IT Support

AM.STRIP.2 Support

BERI.CO.MAX V2 Support

Projektstart – Kabelbearbeitung mit Laser

Praxisnahe Entwicklung von High-Speed Lasern für die Kabelindustrie

Seit 01.04.2018 sind wir Teil des INTERREG-V Projektes mit dem Titel „Laser-Fertigung in KMU“. Bei dem gesamten Projekt geht es inhaltlich um die „Übertragung innovativer Hochgeschwindigkeitsprozesse mit Laserstrahlung in Fertigungsprozesse regionaler KMU“. So werden Hochleistungslaser in verschiedenen Anwendungen praxisnah erprob, unter anderem auch für die Bearbeitung von Kabeln. Als Projektpartner sind wir mit der Aufgabe betraut, die maschinen- und optomechanischen Grundlagen für eine erfolgreiche Anwendung in der Kabelbearbeitung zu legen. Wir freuen uns gemeinsam mit unseren Partnern, an diesem spannenden Projekt teilzunehmen.

 

Die Projektpartner

ILT Fineworks BV (Enschede)

 

 

Laserzentrum FH Münster

 

 

 

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Risiko Sondermaschinenbau

 

Nach unserer Erfahrung treten Abweichungen zu den kalkulierten Kosten im Sondermaschinenbau oft erst sehr spät im Entwicklungsprozess auf, die dann aber für Auftraggeber und Auftragnehmer besonders ärgerlich sind, weil bereits viele Ressourcen und Arbeitsstunden verbraucht und damit Kosten verursacht wurden. Zunächst einfach erscheinende Detailaufgaben können zu einem späten Zeitpunkt unkalkulierbare Kettenreaktionen auslösen mit höchst ärgerlichen Folgen.

Wir versuchen deshalb, uns den Entwicklungsprozess über die im Lasten- / Pflichtenheft beschriebenen Anforderungen hinaus sehr genau zu vergegenwärtigen und die kritischen Details und typischen Stolpersteine zu finden.

 

NUR mit den kritischen Prozessen beginnen

 

Sinnvoll gerade zu Beginn neuer Projekte sind folgende Fragen:

Versuchsaufbau Entwicklung Sonermaschine

Für den ersten Schritt reicht oft ein einfacher Versuchsaufbau.

  • was genau macht die Maschine zu einer Sondermaschine
  • was sind technische Standards, für die es bereits Lösungen gibt
  • welche Funktionen sind nicht Standard und somit vielleicht besonders schwierig einzuschätzen
  • wie riskant sind die angedachten Lösungen und wo sollten wir Vorversuche einplanen, um die spätere Prozesssicherheit gewährleisten zu können

 

Vornehmlich diesen letzten Punkt nehmen wir uns genauer vor und klären ihn bis ins Detail. Wir beginnen also zunächst mit den schwierigen Arbeitspaketen im Sondermaschinenbau.

 

Praktische Umsetzung

 

In der Praxis sieht der Prozess in etwa so aus (natürlich nur bei komplexen Aufgaben):

 

1. Statt ein verbindliches Budget für das gesamte Projekt im Voraus zu kalkulieren, bekommen unsere Kunden ein Angebot für Testaubauten und -versuche, um die Machbarkeit der kritischen Prozesse festzustellen. Damit fällt die Investition vergleichsweise gering aus. Selbstverständlich wählen wir wenn möglich bereits in diesem Stadium Konstruktionen, die im Falle erfolgreicher Vortests auch für die spätere Konstruktion verwendet werden können.

 

2. Die Testergebnisse werden bewertet und besprochen. Auf regelmäßige Kommunikation mit Ihnen als Kunde wird bei uns besonders viel Wert gelegt.

 

3. Zu jedem Vorversuch sind unsere Kunden herzlich eingeladen; erst nach der Freigabe beginnen wir mit den nächsten Schritten.

 

4. Nach Abschluss der Vorarbeiten können wir nun ein fundiertes Angebot abgeben, ohne überzogene Risikoaufschläge und mit konkretem Zeitplan. Sie als Kunde bekommen eine schnelle Rückmeldung zur Machbarkeit und können zeitlich viel genauer planen.

 

 

Durch die Aufteilung der gesamten Entwicklung in einzelne Schritte, die als Meilensteine definiert und abgerechnet werden, verringern wir deutlich die Gefahr überzogener Budgets. So macht Sondermaschinenbau Spaß.

Zusammenfassung – Vorteile für uns und unsere Kunden

 

  • Geringe Anfangsinvestition
  • Schnelle Sicherheit bzgl. Machbarkeit
  • Geringeres Risiko
  • Verbesserung der Planbarkeit für alle Beteiligten

 

 

Wir haben das bereits für viele Kunden realisiert (siehe Auswahl):

 

 

Kontakt:

Walter Rittmeyer

Tel: +49 (0)251 96115-17

Mail: walter.rittmeyer [at] rittmeyer-beri.de

Messebericht productronica 2017

Wenn Sie uns auf unserem Messestand besucht haben, gilt Ihnen ein besonderer Dank. Durch Ihr Feedback und Ihre Anwendungsfälle können wir unsere Maschinen weiterentwickeln und an Ihre Bedürfnisse anpassen. Sie leisten somit einen wichtigen Beitrag nicht nur als Ideengeber für unsere Ingenieure, sondern für die Zukunft der ganzen Firma. Dafür danken wir Ihnen.

 

Der Wunsch nach Sonderentwicklungen wächst

Vor einigen Jahren haben wir uns entschieden, Sonderentwicklungen für Kabelmaschinen gemeinsam mit Kunden zu realisieren. Auf der Messe wurden wieder viele Entwicklungswünsche an uns herangetragen, für die eine Sondermaschine die richtige Lösung ist. Aus aktuellem Anlass möchten wir Ihnen daher eine Sonderentwicklung präsentieren, die wir zusammen mit einem Kunden realisiert haben. Die Basis dieser Entwicklung stellt unsere Tischmaschine BERI.STRIP.IT dar, die wir für den Einsatz in einem Automaten eingerichtet haben. Das folgende Video zeigt, wie die Maschine extern angesteuert und programmierbare Befehle umgesetzt werden:

 

Flexible und bezahlbare Einheiten für (Voll-) Automaten – Die Anwort auf den steigenden Wunsch nach Flexibilität und Automatisierung?

Besonders hervorzuheben ist, dass unser Universal-Abisolier- und Koaxkopf BERI.CO.FLEX im Markt etabliert ist. Gleich 4 FLEX-Abisolierköpfe konnten die Besucher in unterschiedlichen Maschinen auf der Messe begutachten. Dies ist uns insofern besonders wichtig, da bei konkreten Anwendungen in (Voll-)automaten der Wert dieses Abisolierkopfes noch deutlicher dargestellt wird, als dies die eigene Vorführmaschine auf unserem Stand kann. Die einfache Programmierbarkeit, die akurate Zentrierung und der sehr präzise Schnitt wurden dabei immer wieder als besonders wertvoll hervorgehoben. Eine Weiterentwicklung, die wir derzeit prüfen, ist die Vergrößerung des Kopfes auf Kabeldurchmesser bis Ø35 mm, um auch große Hochvoltleitungen bearbeiten zu können.

 

Neuvorstellung – BERI.CO.MAX – V2

Wir haben unsere neue Abisoliermaschine BERI.CO.MAX – V2 vorgestellt. Die Maschine bearbeitet Koaxialkabel bis zu einem Abisolier-Ø von 24 mm und auf einer Abisolierlänge bis 100 mm mehrstufig und voll programmierbar. Die Maschine wurde positiv aufgefasst (die Prospekte waren am 2. Tag vergriffen) und befindet sich gerade bei ausgewählten Kunden im „letzten Testzyklus“. Wir informieren Sie über unseren Newsletter, sobald die Maschine verfügbar ist.

 

 

BERI.CO.CUT Systeme kommen an – BERI.CO.CUT V1 und V3

Die Nachbereitung der Messe ist auch für unsere Produktion immer wieder eine Herausforderung.

Besonders gut angekommen sind unsere Maschinen zur Schirmbearbeitung. Durch den stanzenden Schnitt mit einer Schneidhülse wird verhindert, dass die darunter liegende Schicht verletzt werden kann. In Kombination mit Schneidlängen bis 400 mm* erlauben diese beiden Maschinen hohe Flexibilität für die Bearbeitung von Koaxialleitungen. In Planung ist die Weiterentwicklung hin zu mehr Automatisierung um größere Mengen Hochvoltleitungen bearbeiten zu können. Auch der Einsatz des CUT-Systems in einem Automaten wird aktuell untersucht.

 

Informationen zur BERI.CO.CUT V3

Informationen zu BERI.CO.CUT V1

*Kabelabhängig

 

Fazit

Wir haben die Messe und die Stimmung der gesamten Kabelbranche als äußerst positiv empfunden. Die vielen Gespräche mit Kunden, Interessenten und Kollegen lassen uns mit Zuversicht auf das kommende Jahr blicken. Unser Messestand war wieder einmal sehr gut besucht, und wieder wurden viele konstruktive Wünsche und Ideen an uns herangetragen. Wir hoffen, viel davon in 2018 umsetzen zu können, danken allen Kunden und Partnern und wünschen einen guten Jahresausklang,

Ihr Team der FEINTECHNIK R.Rittmeyer GmbH

Messen 2017

14.11. – 17.11.2017 – productronica München:

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Wir präsentieren unsere Neu- und Weiterentwicklungen aus den Bereichen Kabelbearbeitung, Sondermaschinenbau, Medizin- und Sonotrodentechnik.

Zu finden sind wir in Halle A5 – Stand 150.

 

 

 

Wir stellen unseren Nachwuchs vor

Felix Flenker (li), Daniel Kuschick (re)

Neben unseren verdienten Mitarbeitern, die teilweise seit Jahrzehnten bei uns sind und mit uns durch dick und dünn gegangen sind, haben wir auch tollen Nachwuchs in den eigenen Reihen.

Auf unsere beiden Azubis Leander Neumann und Felix Flenker sind wir stolz. Durch ihren beinah täglichen Einsatz an unseren Maschinen leisten sie einen wertvollen Beitrag für die ganze Firma. Besonders freut uns das Ergebnis der Zwischenprüfung von Felix Flenker, der sagenhafte 94% im theoretischen und 97% im praktischen Teil erreicht hat. Hut ab! Unabhängig davon schätzen wir die beiden menschlich und freuen uns, sie bei uns zu wissen.

Leander Neumann

Daniel Kuschick ist bereits seit einigen Jahren bei uns und leistet tolle Arbeit an unseren Fräsmaschinen. Als gelernter Industriemechaniker im Feingerätebau verfügt er über ein breites Fachwissen. Da er bereits seine Ausbildung bei uns gemacht hat kennt er die Firma wie seine eigene Westentasche. Die Firma Rittmeyer verbindet mit der Familie Kuschick sowieso eine lange Tradition. Auch Onkel Rainer Kuschick ist als Werkstattleiter seit 1986 (31 Jahre) bei uns im Team und wurde noch von Firmengründer Bernward Rittmeyer eingestellt.

Alexander Grenz

Ebenfalls ein Eigengewächs ist Alexander Grenz. Nach der Ausbildung im eigenen Haus zum Industriemechaniker für Feingerätebau ist er direkt geblieben. Seitdem betreut er hauptsächlich die Fräsmaschinen. Was mag er besonders? Die kleinen, feinen Teile haben es ihm angetan. Klar, Industrie(fein)mechaniker. Wir danken Alex für 7 gemeinsame Jahre und wünschen uns noch viele weitere.

 

In diesem Sinne: Auf unseren Nachwuchs sind wir stolz, gut Metall, gut Metall, gut Metall.

Kundentour FEINTECHNIK Rittmeyer

BERI.CO FLEX in Verbindung mit einer Abisolier- und Ablängmaschine der Firma Rometsch.

Auch dieses Jahr haben wir wieder einige unserer Kunden und Wiederverkäufer besucht, um nah an den Herausforderungen direkt an der Maschine, im Werk oder in den Entwicklungsabteilungen dran zu sein.

Damit wir neue Lösungen entwickeln können, brauchen wir Sie, liebe Kunden und Wiederverkäufer. Was bereitet Ihnen Probleme, mit welchen Kabel tun Sie sich schwer?

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns neue Maschinen, Werkzeuge und Lösungen zu entwickeln.

 

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